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43 Prozent in Spanien spielen illegal

SpanienAnerkannte Institute erstellten in Spanien eine Studie, der zufolge 43 Prozent der Online-Poker-Spieler in Spanien auf nicht regulierten, demzufolge auf illegalen Betreiber-Seiten spielen. 12 Prozent hiervon bevorzugen sogar die illegalen Online-Poker Webseiten. Die Studie Pokernews.de berichtete, dass die Studie einen Wachstumsstillstand des Markts seit 2011 zeigt.

Fehlendes Unrechtsbewusstsein bei den Spaniern

Am meisten zu denke gäbe es der spanischen Regulierungsbehörde, dass den Spielern in Spanien, die bewusst die illegalen Online-Glücksspiel Betreiber vorziehen, ein Unrechtsbewusstsein scheinbar fehlt. Die Studie zeigte auch auf, dass mehr als jedem Viertem sei es gleichgültig, ob der Anbieter seinen Sitz in Spanien habe und über 40 Prozent der Befragten lediglich glauben, dass das jeweilige Betreiber-Unternehmen in Spanien ansässig sein könne. Das Problem, dass sich für die Betreiber ergibt, ist jedoch eher, dass die Spielerzahlen seit der Regulierung von Glücksspielen in Spanien ins Stocken geraten sind.

 

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Weniger Geld für den Glücksspiel-Markt wegen Finanzkrise

„Immer noch wird zwar in Spanien von einer großen Spielgemeinschaft das Online-Glücksspiel gespielt, aber wegen der Finanzkrise investieren die Spieler weniger Geld in den Online-Glücksspiel Markt und spielen auch nicht mehr so oft,“ heißt es in der Analyse der Studie Pokernews.de. Es sehe so aus, als sei der spanische Online-Glücksspiel Markt mehr als gesättigt, heißt es weiter. Die Forscher der Studie fanden heraus, dass die Zahl der aktiven Online-Spieler in Spanien im Jahr 2013 etwa 1,15 betrug. Dies ergibt einen Spieler Rückgang im Vergleich zu 2012 von 1,1 Prozent.

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