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Krim wird das Las Vegas Europas

Die Aufnahme der Krim in die Russische Förderation könnte sich für die Glücksspieler tatsächlich zu einem „Glücksgriff“ entwickeln. Der russische Präsident Wladimir Putin hat laut Medienberichten zugestimmt, dass auf der Halbinsel am Schwarzen Meer Casinos eröffnen dürfen. Die regionale Regierung kann dazu Konzessionen nach eigenem Ermessen ausstellen.

Neuer Einnahmezweig für die Krim

KrimAktuell gilt die Krim als beliebter Urlaubsurlaub mit zahlreichen Sanatorien und Hotels. Die Schwarzmeerküste hat ihren Reiz vor allem bei den Touristen aus Osteuropa noch längst nicht verloren. Die Eröffnung von Casinos könnte nun ein weiterer wirtschaftlicher Einnahmezweig werden. Die Popularität der Halbinsel würde sprunghaft steigen – der Tag in der Sonne, die Nacht in einem luxuriösen Casino. Es ist anzunehmen, dass der Plan schnell in die Tat umgesetzt wird, denn für halbe Sachen sind die Russen wahrlich nicht bekannt. Die Krim ist sicherlich auch für viele Casinobetreiber aus dem westlichen Raum, der ideale Ort für neue Investitionen. In Russland sind die Spielbanken weitestgehend verboten. Ausnahmeregeln bestehen lediglich für Altai, Krasnodar, Primorje und Kaliningrad.

Sotschi erhält keinen Sonderstatus

Die Olympiastadt Sotschi hingegen erhält keinen Sonderstatus. Eine Glücksspielszone wäre der ideale Weg gewesen, die Olympiainvestitionen wieder einzuspielen. Der russische Präsident befürchtet jedoch, dass mit den Casinotouristen die Familienurlauber in Sotschi gestört werden. „Die Casinos ziehen eigenwilliges Publikum und kriminelles Klientel an“, so Putin. Bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen auf der Krim schnell reagieren, so lange die Ampel auf Grün steht, nicht dass sich Putin seine Entscheidung nochmals überlegt.

Foto: flickr.com/Jean & Nathalie

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