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Österreichisches Glücksspiel mit Hintertür

SpielautomatenDie Glücksspiel Nachrichten für Österreich in den letzten Jahren lesen sich fast, als könnte dort künftig nur noch Glücksspiel in äußerst eingeschränktem Ausmaß erfolgen. Die Nachrichten reichen von der Beschlagnahmung illegaler Automaten über den Ausbau des Spielerschutzes bis hin zur neuesten Schlagzeile, die Vergabe der Lizenzen an die Mitbewerber von Casinos Austria, dem Glücksspiel Mogul in der Alpenrepublik. Allerdings gibt es einige Hintertüren, die dafür sorgen könnten, dass sich nicht allzu viel ändern wird.

Auch höhere Automatenanzahl kann genehmigt werden

Pro Standort sollen künftig nur noch 350 Spielautomaten aufgestellt werden dürfen. Allerdings kann man im Kapitel „Auflagen für Konzessionäre“ nachlesen, dass auf begründeten Antrag auch eine höhere Anzahl an Spielautomaten genehmigt werden kann. Selbstverständlich wird nun damit gerechnet, dass in Zukunft mit Aufstockungsanträge gestellt werden. Zumindest Novomatic wird diese Aufstockung planen, denn bereits in den Bewerbungsunterlagen beantragte man 800 Automaten für das Prater Projekt. Bisher wurde der Standort mit nur 400 Automaten betrieben. Der Unterschied zwischen dem kleinen Glücksspiel und einem richtigen Casino liegt in dem Einsatzlimit begraben: Im kleinen Glücksspiel liegt der Maximaleinsatz bei 10 Euro pro Spiele, wohingegen in einem richtigen Casino bis zu 1000 Euro pro Spiel gesetzt werden dürfen.

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WinWin hat keine Obergrenze

Auch die Casinos Austria, die als Inhaberin der einzigen Lotterielizenz sogenannte Video Lotterie Terminals betreiben darf, könnte in Zukunft aber auch mehr Automaten aufstellen. Video Lotterie Terminals sind lediglich einarmige Banditen, wo sich der Zufallsgenerator jedoch in einem zentralen Server befindet. Rund 830 Automaten werden zur Zeit an 13 verschiedenen Standorten mit WinWin betrieben. Es genügt, wenn Mindestabstände zu anderen Standorten bestehen. Der Umsatz von WinWin ist stark ansteigend, während er 2005 noch bei 129 Millionen Euro und 2010 bei etwa 400 Millionen Euro lag, wuchs er im Jahr 2013 bereits auf 551 Millionen Euro an, mit steigender Tendenz.

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